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03.04.2019

Blue Prism stellt neue intelligente Automatisierungsfunktionen zur Unterstützung von Connected-RPA bereit

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Funktionen umfassen ein neues Betaprogramm mit integrierter intelligenter Dokumentenverarbeitung sowie zahlreiche Verbesserungen an der Blue Prism Digital Exchange (DX)


LONDON, AUSTIN, TX – 3. April 2019 Blue Prism (AIM: PRSM), das mit seiner intelligenten Automatisierungssoftware die Grenzen des Möglichen überwindet, stellte heute im Rahmen seiner Connected-RPA-Vision neue Funktionen und Verbesserungen vor, die die weltweit fortschrittlichste Digital Workforce unterstützen. Zu den neuen Plattformfunktionen, die bei der Blue Prism World in London im Mittelpunkt stehen, zählen ein intelligentes Dokumentenverarbeitungsprogramm, verbesserte Open-Source- und Community-Interaktions-Funktionen sowie Unterstützung für Google Analytics auf der Digital Exchange (DX) von Blue Prism.

„Wir sehen großen Nutzen in der Integration und Zusammenführung von RPA mit KI-Funktionen in einer einheitlichen Plattform“, so Maureen Fleming, Program Vice President, Intelligent Process Automation bei IDC. „Die Konvergenz von KI mit RPA erweitert die Funktionen der Digital Workforce, insbesondere in Bereichen, in denen die Kosten für manuelle Arbeit hoch sein können und die Aufgaben selbst repetitiv, aber missionskritisch sind.“

Bereitstellung intelligenter Dokumentenverarbeitung

Connected-RPA von Blue Prism gibt Führungskräften die Macht der KI an die Hand, um operative Agilität zu ermöglichen. Blue Prism Decipher integriert KI-gestützte Dokumentenverarbeitung direkt in die Blue Prism-Plattform und ermöglicht eine intelligentere, durchgängige Verarbeitung von Dokumenten-Workflows. Blue Prism Decipher steht in der Digital Exchange zum Download bereit und ist eine intelligente Dokumentenverarbeitungslösung, die Rechnungen scannen und Datenpunkte identifizieren kann – unabhängig von Format und Speicherort –, um die Datenpunkte anschließend für die Verwendung innerhalb von RPA-Prozessen zu extrahieren.

Beispielsweise ist Blue Prism Decipher vorkonfiguriert und für die Arbeit mit Eingangsrechnungen optimiert, sodass Blue Prism Digital Worker Rechnungen in ein Kreditorensystem eingeben und diese Rechnungen anschließend nahtlos mit ausstehenden Aufträgen abgleichen können. Die Software ist visuell intuitiv und benutzerfreundlich, was mit dem Ziel von Blue Prism, technisch weniger versierte Anwender die Mitwirkung an Initiativen zur intelligenten Automatisierung zu ermöglichen, in Einklang steht. In Zukunft wird Blue Prism Decipher viele weitere Dokumenttypen wie eingehende Bestellungen, Verträge und Lebensläufe unterstützen und eine Integration in herausragende Dokumentenverarbeitungsfunktionen von Drittanbietern ermöglichen.

Blue Prism Decipher ist zudem das erste Produkt, das direkt aus den Blue Prism AI Research Labs mit Sitz in London kommt. Dort arbeiten promovierte Forscher und Ingenieure in verschiedenen Bereichen der KI zusammen und bilden einen erstklassigen Brain-Trust zur Zukunft der Arbeit, der über Entwicklungen bezüglich der integrierten KI-Funktionen des Unternehmens informieren und diesen den Weg bereiten wird.

Kunden und potenzielle Kunden von Blue Prism, die an Betatests von Decipher teilnehmen möchten, können ab heute ihre Bewerbung einreichen. Innerhalb der nächsten 90 Tage wird das Betaprogramm praktischen Zugriff auf Decipher für die Rechnungsbearbeitung ermöglichen. Im Anschluss an die Testphase steht die Blue Prism Decipher Software allen Kunden von Blue Prism in der DX zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Verbesserungen an der Blue Prism DX
Darüber hinaus hat das Unternehmen neue Funktionen seiner Blue Prism Digital Exchange (DX) vorgestellt. Die Digital Exchange ist ein Marktplatz für intelligente Automatisierung, der Kunden, Technologie und Kanalpartner umfasst. Seit ihrer Einführung vor etwas mehr als vier Monaten hat die DX über 3 000 registrierte Benutzer aus fast 600 registrierten Unternehmen angesammelt, die mehr als 100 Assets herunterladen können, um die Produkteinführungszeit für ihre intelligenten Automatisierungsprojekte zu verkürzen.

Zu den wichtigsten Verbesserungen zählt u. a. die Integration in Google Analytics für einen besseren Überblick darüber, wie Assets heruntergeladen und genutzt werden. Außerdem gehören dazu die Unterstützung für Open-Source-Blue Prism-Assets, die über GitHub geteilt werden, sowie das sichere Teilen von unternehmenseigenen Assets durch Partner und Kunden. Ein zentrales Unterscheidungsmerkmal ist, dass Kunden und Implementierungspartner von Blue Prism die DX jetzt dazu verwenden können, unternehmenseigene Assets privat und sicher zu teilen. Private Assets werden zur begrenzten Freigabe verfügbar gemacht und nach der Einrichtung in der DX angezeigt, wenn der Benutzer eingeloggt und Mitglied des Unternehmens ist, das das betreffende Asset als privat gekennzeichnet hat.

Fortgesetzter Community-Support und Entwicklung

Blue Prism arbeitet außerdem weiterhin an der Verbesserung seines Prozesserkennungstools, das erstmals im Januar eingeführt wurde. Dieses für alle Interessenten verfügbare RPA-Community- und Kollaborationstool erfreut sich bereits der Unterstützung von fast 400 einzelnen Unternehmen in nahezu 60 Ländern. Bis heute wurden über 760 Prozesse mithilfe des Prozesserkennungstools bewertet und es kommen täglich neue hinzu.

Der Wert dieses Tools liegt darin, dass es Blue Prism direkt mit Endbenutzern und Partnern verbindet, indem es eine Konversation ermöglicht, die transparent ist und gleichzeitig zum Teilen von Best Practices beiträgt. Dies ist von entscheidender Bedeutung für den Ausbau einer nachhaltigen Pipeline für Automatisierungsprojekte. Von den von diesen Unternehmen bewerteten, als aktiv eingestuften Prozessen befinden sich 49 Prozent in der Kategorie „Bereit“. Diese Prozesse für sich genommen könnten dem Unternehmen jährlich über eine Million Stunden zurückgeben (durchschnittlich 4 300 Stunden pro Prozess).

„Insgesamt haben wir das Tool als äußerst nützlich und intuitiv empfunden. Es hat uns dabei geholfen, die richtigen Fragen zu stellen, und hat die Prozessanalyse erleichtert. Auch hat es uns bei der Gestaltung der Kommunikation mit der Geschäftsleitung, einschließlich C-Level-Führungskräften, unterstützt. Daher werden wir das Tool auf jeden Fall weiterhin einsetzen“, so Stefan Hösli, CFA und Head of Business Transformation bei der InCube Group.

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